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16.01.2017 - Erding

Festival mit Beteiligung internationaler Künstler in Erding geplant

Kunstimpulse im Rahmen der Zeit - diese will Daniel Westermeier alias Mr. Woodland für Erding geben.
Beim Frühschoppen der CSU beim Kreuzeder Wirt in Erding stellte er sein Wunschprojekt "Arting" einigen Mitgliedern des CSU-Stadtrats vor. Er möchte ein "Mural Art-Festival" mit international anerkannten Künstlern in Erding schaffen. Dieses Festival sollte - wenn möglich - alle zwei Jahren mit wechselnden Künstlern stattfinden. Die Dauer ist für cirka eine Woche angesetzt. Die beste Jahreszeit hierfür ist der Sommer.

Mr. Woodland, der im Landkreis Erding schon einige Häuserwände verschönert hat, will für Erding eine Art Museum, das für jeden frei und kostenlos zugängig ist, schaffen. Alle Bilder sollen die Fläche aufwerten, gestaltet werden sollen großformatige nicht mehr attraktive Fassaden-Fronten - keine Aschentonnen-Häuschen. Die Kunstwerke werden auf der Homepage, die eigens für dieses Festival angelegt wird, via Google Tracking markiert.
An jedes Werk wird ein kleines Schild mit Namen des Künstlers, Titel des Bildes und der QR-Code angebracht. Dort kann man mehr Informationen über den Künstler oder die Aktion einholen.

Um die Kosten des geplanten Festivals zu decken und die Künstler entsprechend zu entlohnen werden zwischen 50.00 bis 60.000 EURO eingeplant. Diese Summe beinhaltet auch die Anreise, Verköstigung, Unterbringung, Arbeitsmaterial, Werbung etc.

Die Kreativagentur Toxic Playground, deren Geschäftsführer Daniel Westermeier ist, übernimmt alle veranstaltungsrelevanten Dinge. Ebenso wird sich die Agentur um Sponsoren kümmern.

Mr. Woodland ist überzeugt, das das Festival von den Einwohnern hier sehr gut angenommen wird. Das Interesse an seiner Arbeit an der Johann-Sebastian-Bach-Straße - der Globetrotter - war schon sehr groß. Erding wird ein Anziehungspunkt für viele Freunde dieser Kunstart. Städte wie Kopenhagen, New York, Madrid, u.s.w. zählen zu den Vorreitern der Urban Art. Da es in Bayern nur einen Künstler
dieses Genre gibt, nämlich Daniel Westermeier, wird dann auch Erding in einem Namen mit diesen großen Städten genannt.
Erding soll nicht nur für sein Bier und seine Therme bekannt sein, sondern auch für seine Kunst.

Der Motive sind natürlich Grenzen gesetzt, es wird keine sexistischen oder gewaltverherrlichenden Motive geben.

Die CSU will den Antrag zur Genehmigung der Gelder dem Stadtrat vorlegen.

Quelle: Redaktion weitere Nachrichten aus:

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