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25.11.2025 - Langenpreising

Eckpunkte für die Kommunalwahl

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Dieses Regionalportal ist neutral und unabhängig. Wir veröffentlichen Pressemitteilungen aller Parteien und Organisationen mit regionalem Bezug. Der Inhalt dieser Nachricht spiegelt nicht die Meinung des eigenen Redaktionsteams wider.
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Die Eckpunkte für die Kommunalwahl stellte die offene CSU-Liste am vergangenen Freitag bei einem Pressegespräch vor.


Nach dem einstimmigen Vorstandsbeschluss und den Aufstellungsversammlungen teilte der Bürgermeisterbewerber Alexander Klug, zusammen mit den Listenbewerbern Tom Metz, Holger Scheiding, Wolfgang Leitsch und Marius Badura die wesentlichen Daten für die bevorstehende Legislaturperiode mit.

Die äußerst breit aufgestellte offene Liste spiegelt das Gesamtbild der Bevölkerung wider. Zahlreiche Termine und Aktionen innerhalb der schönen Gemeinde Langenpreising zeigen, wie wichtig den Bewerbern der Ort ist. Die Themenreihe „Vorsorge treffen… aber wie?“, öffentliche Konzerte und die Ferienspiele dürfen hier exemplarisch genannt sein.

Um die Attraktivität von Langenpreising weiter voranzutreiben, liegt bereits ein breitgefächertes Angebot für die Bewohner und die Kommunalwahl vor.

„Veränderung jetzt“, „Zukunft KLUG gestalten“, ist das Motto des Ortsverbandes.

Die Euphorie, Langenpreising für die Zukunft gut zu rüsten, trotzdem bisher Lebens- und Liebenswertes erhalten, ist der Grundpfeiler, zugleich Aufgabe und Verpflichtung aller Vertreter. Bürgermeisterbewerber Alexander Klug wies darauf hin, „dass für die Bevölkerung am Ende ein positives Ergebnis stehen müsse“, damit Kommunalpolitik Sinn ergebe. Gemeinsam können wir viel bewegen. Dabei sind die Bewohner unser größtes Kapital vor Ort, welches wir bestmöglich nützen wollen.

Im Wesentlichen bewegen folgende fünf Kernpunkte:

  1. Langenpreising braucht bezahlbare Energie vor Ort und dazu einen fixen Ansprechpartner. Da die Gemeinde im Besitz des Leitungsnetzes ist, sprechen sich die Anwesenden für eine sichere, finanzierbare und transparente Strom- und Energieversorgung für Langenpreising aus. Bezahlbare und sichere Energieversorgung stützt und lockt Unternehmen gleichermaßen wie Privathaushalte.

  2. Wohnmöglichkeiten müssen in jeder Form geschaffen werden. Vom Eigenheim bis zur Miete soll den Bewohnern jede Bauform offenstehen. Möglichst ohne großen Zwang soll der Bauturbo der Regierung aktiv genutzt und das Baurecht bestmöglich vereinfacht werden. Die Planungshoheit ist im Wesentlichen der Kommune übertragen, was den Handlungsspielraum vergrößert. Wert legen die Verfasser dabei auf die Stellplatzverordnung. Eine bestmögliche Verdichtung im Innenraum wird angestrebt. Der Dachgeschossausbau ist vereinfacht worden, was der Nachverdichtung zugutekommt. Der gesetzliche Rahmen ist selbstverständlich einzuhalten und die Informationspflicht gegenüber der Gemeinde Voraussetzung. Ein bestmöglicher Mix aus allen Wohnformen soll Bauen und Wohnen weiter attraktiv machen. Beim Erwerb von Baugrundstücken ist weiter, innerhalb gesetzlicher Fristen, das Bauen erwünscht. Grunderwerb als Spekulationsobjekt soll damit nahezu ausgeschlossen werden.

  3. In der Meinungsbildung ist die Einbindung möglichst vieler Ideen erwünscht. Bürgerbeteiligung möglichst aktiv umsetzen ist hier das Credo. Die Gemeinde ist Dienstleister der Bürger und auf viele Ideen aus der Bevölkerung angewiesen. Umfragen leben von der Beteiligung der Einwohner und stützen den Meinungsbildungsprozess. Transparenz ist dabei eine zwingende Voraussetzung. Als direkte Ansprechpartner vor Ort fungiert dabei der Bürgermeister mit seinem Gemeinderat.

  4. Eine Symbiose und das Verbinden aller Altersgruppen stehen im Fokus der Beteiligten. Neben Orten der Verbindung ist das soziale Leben für alle Lebens- und Altersbereiche so zu gestalten, dass sich Junge Menschen ansiedeln und wohlfühlen können, ebenso die ältere Generation und Familien in Langenpreising heimisch bleiben. Der Dorfladen und die vielen Vereine können dabei auf die weitere, breite Unterstützung zählen.

  5. Infrastrukturprojekte innerhalb und über die Gemeindegrenzen hinaus, sind nach finanzieller Machbarkeit weiter zu fördern. Vom Radwegenetz bis zur Sanierung, müssen alle Vorhaben bestmöglich verwirklicht werden. Der Dorfkern ist hier zentrales Thema.
    Zudem sollen mit kreativen Ideen und bestmöglichem Einsatz viele „kleinere“ Maßnahmen in der Gemeinde umgesetzt werden. Begonnene Projekte sind fertigzustellen. Die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Pflichtaufgaben gilt es selbstverständlich umzusetzen.


  6. Im Wesentlichen gelten drei Grundsätze für die Zukunft:

    • Die Finanzierbarkeit muss vorab geklärt sein

    • Eine breite Zustimmung im Gemeinderat ist Voraussetzung

    • Die rechtlichen Rahmenbedingungen müssen gegeben sein


    Wie möchte das die offene Liste der CSU im Gemeindebereich umsetzen?

    Vorhaben umsetzen, mit der festen Absicht, das Anpacken in den Mittelpunkt zu stellen. Versuchen das Machbare umzusetzen, dabei auf breite Mehrheiten bauen, sowie in der Meinung und Abstimmung argumentativ bleiben, ist das Versprechen, welches die Bewerber abgeben.

    „Meinungsfreiheit ist gegeben! Wir werben daher für Meinungsakzeptanz", so Bürgermeisterbewerber Alexander Klug in den gemeinsamen Ausführungen mit Tom Metz, Holger Scheiding, Marius Badura und Wolfgang Leitsch von der offenen CSU-Liste.

    Quelle: CSU OV Langenpreising

    alle Informationen zum Thema:

    Kommunalwahl




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