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08.07.2024 - Erding

Gruseliges Vergnügen: Transsilvanien – London, einmal hin und zurück

Am 05. Juli 2024 fand bei schönstem Wetter die Premiere des neuen Bühnenstücks der Altenerdinger Volksspielgruppe in und um die Stadthalle statt: die schaurig-schöne Vampir-Geschichte DRACULA, basierend auf dem berühmten Roman von Bram Stoker (erschienen 1897).


Für das Erdinger Publikum hält die Theatergruppe wieder eine ganz besondere Inszenierung bereit: 3 Bühnen und viele kleine Nebenschauplätze mit Improtheater, kombiniert mit schönen Bühnenbildern und viktorianischen Kostümen, sowie vielen Details.

Das Stück startet vor der Stadthalle, im Freien auf zwei Bühnen. Die Zuschauer sitzen in einem eigens dafür aufgebauten Biergarten, der schon 2 Stunden vor Spielbeginn seine Pforten öffnet. Bei transsilvanischen Schmankerln wie Nosferatus Käseaufstrich und Köstlichkeiten aus den Tiefen des kalten Verlieses sowie kühlen Getränken, taucht der Zuschauer bereits in die Zeit und das Geschehen ein, befindet er sich doch quasi im Ort Bistritz, dem Wohnort von Graf Dracul. inmitten von Marketenderinnen, Wasch- und Kräuterweibern, tanzenden Zigeunerinnen, Streunern, Matrosen, gefilmt von einem Fotografen, alles unter strenger Aufsicht eines Offiziers. Aber auch schon die feine englische Gesellschaft mischt sich flanierend und grüßend nickend unters Volk.

Mit anbrechender Dunkelheit startet das Horrordrama:


Anwalt Jonathan Harker reist von London nach Bistritz in Transsilvanien, um mit Graf Dracul Geschäftliches zu besprechen. Die anfänglich lockere Biergartenstimmung ändert sich langsam von lustig leicht zu beängstigend und düster. Schon bald lässt das Publikum den verängstigten Anwalt Harker und Graf Draculs Schlossräume zurück, um in einer skurrilen Sargszene Graf Dracul nach England und somit in das Innere der Stadthalle zu folgen.

Neue Szenerie: Die feine englische Gesellschaft nimmt den neuen und charismatischen Schlossnachbarn Graf Dracul freundlich auf, der jedoch nur nach frischem Blut lechzt. Langsam baut sich das Drama auf, es gibt die ersten Opfer und das Monster wird gesucht. Untermalt wird das Drama durch Einblicke in die benachbarte Irrenanstalt, in der sich die Stimmung stetig aufheizt. Eine im wahrsten Sinne irre Darstellung, die dem Zuschauer die Haare zu Berge stehen lässt.

Dracul kehrt zurück nach Bistritz, seine Verfolger auf den Fersen. Und so endet auch für das Publikum das packende Horrordrama wieder im Freien: die Konfrontation und damit das Finale in Draculas Gruft.

Den begeisterten Applaus nahmen die über 100 Mitwirkenden entgegen. Eine große und komplexe Inszenierung, unterstützt von Bühneneffekten und kleinen feinen Kurzszenen. Nicht zu vergessen die Requisite, die Maske, die Technik, den Bühnenbau und all die helfenden Hände, die die Inszenierung erst perfekt machten.

Regie führt Renate Eßbaumer mit Vladimir Dlouhi als Regieassistanenz. Gesamtleitung: Erich Peinelt.

Das vielseitige Programmheft zu „Dracula“ deckt nicht nur, wie üblich, Programm und Mitwirkende ab, sondern bietet viele weitere Informationen über die damalige Zeit und Mode, Blicke hinter die Kulissen und vieles mehr.

Das Theaterstück wird noch während des ganzen Julis, jeweils Donnerstags, Freitag- und Samstagabend, in bzw. vor der Stadthalle Erding aufgeführt. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Räumlichkeiten der Stadthalle verlegt.

Lassen auch Sie sich von dem schaurig schönen und besonderen Spektakel begeistern!

Mehr Infos bei ED-live, Stadthalle Erding und Volksspielgruppe Altenerding
Quelle: Redaktion (bd)

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