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Beim politischen Frühschoppen der offenen CSU-Liste Langenpreising am vergangenen Sonntag im Obewirt sprach Gastreferent und ehem. Kreishandwerksmeister und Kreistagsmitglied Rudolf Waxenberger zu den Themen Wirtschaft, Handwerk, Kommunalpolitik und Ausbildung im Landkreis Erding.
Bei Weißwurst Frühstück und bester Laune, durfte Ortsvorsitzender und Bürgermeisteranwärter Alexander Klug besonders den Kreisvorsitzenden und Landrat Martin Bayerstorfer herzlich Willkommen heißen.
Bayerstorfers Pensum sei unglaublich, womit er die Wertschätzung für alle Gemeinden im Landkreis deutlich zum Ausdruck bringe. Zahlreiche Listenbewerber und Kreistagsbewerber hatten noch die Möglichkeit sich kurz vorzustellen. Der kommende Bürgermeister Bernhard Hartl aus Lengdorf wies ebenso deutlich auf das „Machen“ hin, wie die anwesenden Kandidaten und Bewerber für den Gemeinderat und Kreistag. Der Vorsitzende des VdK Finsing Richard Pils verwies auf die sozialen Möglichkeiten innerhalb einer Kommune.
Nach der Stärkung führte Kreistagsmitglied und Bewerber Rudolf Waxenberger seine Worte in deutlicher, humorvoller Art aus. Dabei sei vor allem das Handwerk in den letzten Jahrzehnten ein Erfolgsgarant für den starken Landkreis Erding gewesen. Es gilt dies weiter fortzuführen.
Allen voran die berufliche Bildung muss seinen Ausführungen zu Folge eine erhebliche Wertschätzung erfahren, wie das unter der bisherigen Landkreisführung bereits aufgezeigt wird. Der Landkreis Erding bilde einen Großteil aller Lehrberufe im Handwerk vor Ort aus. „Wenn der Wunsch besteht, noch Handwerker für Gewerbe und zu Hause zu finden, müssen wir auch für den Nachwuchs sorgen!“, so Waxenberger.
Fast 50% aller Ausbildungsplätze im Landkreis gehen auf das Handwerk zurück. Auf einen Handwerker würden fünf anderweitige Berufsfelder treffen. Das Handwerk goldenen Boden habe, beweise die Vielzahl an erfolgreichen Unternehmen im Landkreis. Dort wo gelernte, familiengeführte und praxisnahe Firmen geführt werden, zeigt sich in der Langlebigkeit dieser Betriebe, das Erfolgsmodel einer Unternehmung.
Eine Vielzahl von Beispielen führte Waxenberger an und war Botschafter und Werbeträger in einer Person, wenn es um die Belange seiner Zunft geht. Ein gesunder Mix aus Gewerbe, Handwerk, Industrie und Akademikern sei der Schlüssel für eine starke Wirtschaft. Der Motor unserer Gesellschaft, wie Waxenberger ausführte. Er dürfe seit 12 Jahren den Kreistag aktiv begleiten, war auch schon Landtagskandidat auf der Liste und können aus einer Vielzahl von verantwortlichen Posten berichten.
Da heißt es für mich als Mann der Basis einfach: „Steter Tropfen höhlt den Stein“, meinte der Referent. In vielen Gremien, die er vertreten dürfe, habe er so manche Erfahrung gesammelt. Umso mehr warb er führ eine vernünftige Ausbildung. Zahlreiche weitere Themen führte Waxenberger in gekonnter Manier aus. Seine kurzweiligen Ausführungen fanden großen Anklang in der Runde.
Mit Blick auf Langenpreising merkte er an, das auf der offenen CSU-Liste Langenpreisings noch zahlreiche Handwerker und Selbständige zu finden seien, was er sehr begrüße.
Jetzt braucht es im Bürgermeisteramt einen „Macher“ mit Fleiß, Tatkraft und Visionen, der auch über Langenpreising hinaus den Ort bestmöglich darstellt. Mit Alexander Klug habt Ihr diesen „Macher“ an der Spitze, der bereits seit Jahren, auch im Landkreis, mit großem Engagement, guten Netzwerken, Tatkraft und Visionen glänzt. „Meine Stimme hätte er!“, so Waxenberger.
Im Anschluss galt der Dank des Ortsvorsitzenden Klug, besonders den Ausführungen des Referenten und den Besuchern für Ihr Kommen und Mitwirken. Es gilt den Schwung der Liste nun in die letzten Tage vor der Wahl mitzunehmen.
„Ab dem ersten Amtstag wollen wir für die Einwohner unserer schönen Gemeinde Langenpreising Gas geben! Handeln für ein gutes Miteinander ist unser Versprechen an die Bevölkerung. Nur so lässt sich gute Kommunalpolitik, zusammen mit den Bürgern, gestalten“, verwies Klug auf die dringlichen Themen in der Gemeinde. Dafür stehen wir mit unseren Listenbewerbern bereit!
Am Freitag gegen 15:50 Uhr, stellten die uniformierten Beamten einer Verkehrsstreife der Autobahnpolizeistation Mühldorf am Inn bei Dorfen ein kurios „geschmücktes“ Leichtkraftfahrzeug fest