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Sing ma miteinand, trag ma Liacht in d’Welt – diese Zeile aus einem Adventlied von Lorenz Maierhofer kristallisierte sich heraus als Motto unseres Adventssingens am Sonntag 14.12.2025.
Wir, das sind der Kirchenchor St. Martin Langengeisling. Unser Liederbogen beim Adventssingen reichte von „Machet die Tore weit“ von A. Hammerschmidt aus dem 17. Jh in einer vierstimmigen Fassung über mehrere Adventlieder aus dem alpenländischen Raum, u.a. von Lorenz Maierhofer und Adventliedern von Karlheinz Jäger bis zu einem isländischen Weihnachtslied. Chormusik für diese Jahreszeit ist vielfältig vorhanden; unser langjährigen Leiterin Gabi Nestler gelingt es immer wieder, passende Literatur für unseren Chor zu finden und mit uns so konsequent zu proben, dass wir am Ende mit einem gelingenden Konzert belohnt werden. Und damit vielleicht tatsächlich ‚Liacht in d’Welt‘ tragen können.
Dazu trug sicherlich auch Lena Hupfer an der Harfe bei: Lena ist eine junge Langengeislingerin, die mit ihrer Harfe den ganzen Kirchenraum mit zauberhafter Musik erfüllte; u.a. spielte sie die „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und „Feuilles D’Automne“.
In unseren eingestreuten Vorlesetexten kamen vier Personen, die wir alle aus der Weihnachtsgeschichte kennen, mit persönlichen Gedanken zu Wort. Diese Texte übernahmen wir vom Verlag „Andere Zeiten“, den Herausgebern des bemerkenswerten „Anderen Adventkalenders“.
‚Tauet, Himmel, den Gerechten‘ sangen wir alle gemeinsam zum Abschluss. Ja, wir Menschen brauchen Hilfe bei unserm Anliegen, „Liacht in d‘ Welt zu bringen“.
Das Konzert kostete keinen Eintritt; die Besucherinnen und Besucher spendeten insgesamt 700.-€. Mit großer Freude übergeben wir diesen Betrag der ‚Tafel Erding‘. Es gibt auch in unserem reichen Land immer noch Menschen, die sich an keinen gedeckten Tisch setzen können.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat heute am 2. Februar 2026 im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder das neue Innovationszentrum der Bundeswehr (InnoZBw) am Standort Erding feierlich eröffnet.
Der Pflegekrisendienst im Landkreis Erding erfährt zum 1. Februar 2026 eine bedeutende Weiterentwicklung und steht fortan flächendeckend allen 26 Städten, Märkten und Gemeinden zur Verfügung.