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Sicherheit in der Adventszeit: Kreisfeuerwehrverband Erding gibt sieben Tipps
Pressesprecher des KFV Erding warnt: „Unachtsamkeit im Umgang mit Kerzen führt jedes Jahr zu Bränden“
In der dunklen Jahreszeit sorgen Adventskränze, Gestecke und Kerzenschein für eine
stimmungsvolle Atmosphäre in vielen Wohnungen. Doch die romantische Beleuchtung birgt auch erhebliche Gefahren. Wenn aus einem kleinen Kerzenlicht ein Feuer entsteht, ist es mit der Besinnlichkeit schnell vorbei.
Der Kreisfeuerwehrverband Erding ruft daher die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis zu besonderer Vorsicht auf.
„Gerade in der Advents- und Vorweihnachtszeit verzeichnen wir immer wieder Wohnungsbrände, die auf den sorglosen Umgang mit Kerzen zurückzuführen sind“, erklärt Markus Sedlmeir, Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbands Erding. „Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann schwere Folgen haben.“
Zum Start des ersten Adventswochenendes informieren die Feuerwehren im Landkreis Erding über die wichtigsten Brandrisiken und geben praktische Hinweise, wie sich Feuergefahren reduzieren lassen. Besonders Adventskränze und trocknendes Tannengrün werden in dieser Zeit schnell zu gefährlichen Brandherden.
Sieben einfache Tipps der Feuerwehren im Landkreis Erding zur Vermeidung von Bränden:
Kerzen immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung stellen.
Kerzen nie in der Nähe von brennbaren Materialien oder in Zugluft positionieren.
Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen lassen!
Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig löschen, bevor sie vollständig
heruntergebrannt sind.
Trockene Tannenzweige entfernen, da sie extrem leicht entflammbar sind.
In Haushalten mit Kindern oder freilaufenden Haustieren elektrische Kerzen verwenden, die den VDE-Bestimmungen entsprechen.
Bei elektrischen Lichterketten – besonders im Außenbereich – auf eine sichere
Stromversorgung achten und Steckdosen nicht überlasten. Auch elektrische Beleuchtung
sollte in Abwesenheit idealerweise ausgeschaltet sein.
Der Kreisfeuerwehrverband Erding e.V. wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern eine sichere und ruhige Adventszeit.
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