Lieber Leser, unsere Seite finanziert sich durch Werbeeinnahmen und die deshalb angezeigten Werbebanner. Helfen Sie uns, indem Sie Ihren Werbeblocker ausschalten.
Werbung
Das Informationsportal für Stadt und Landkreis Erding
v.l. Burkhard Köppen, Schatzmeisterin Förderverein Christiane Turowski, Krankenhausdirektor Dr. Dirk Last
Der Förderverein des Klinikums Landkreis Erding hat eine Spende in Höhe von 1.000 Euro erhalten.
Anlässlich der Vernissage des Fotoclub Erding am im Foyer des Klinikums übergab Spender Burkhard Köppen den Betrag persönlich an Krankenhausdirektor Dr. Dirk Last.
Die Spende ist zweckgebunden für die Anschaffung eines OCT-Geräts in der Kardiologie.
Das OCT (Optische Kohärenztomografie) ermöglicht hochauflösende Aufnahmen aus dem Inneren der Herzkranzarterien. Dadurch lassen sich unnötige oder fehlerhafte Stentimplantationen vermeiden, Eingriffe präziser planen und deren Erfolg überprüfen.
Die Anschaffungskosten für das Gerät belaufen sich auf rund 30.000 Euro. Zwei Drittel der Summe konnte der Förderverein bereits einsammeln. Der verbleibende Betrag soll durch weitere Spenden gedeckt werden.
Dank einer gestaffelten Zahlungsvereinbarung ist das Gerät bereits bestellt und soll im Spätherbst 2025 in Betrieb gehen.
Noch bis zum 31. August präsentieren acht Ausstellerinnen und Aussteller des Clubs 77 Fotografien in den Gängen des Klinikums. Das Spektrum reicht von spektakulären Landschaftsaufnahmen über Tiermotive bis hin zu außergewöhnlichen Fotomontagen.
Das Plakatbild der Ausstellung stammt von Clubmeister Erich Mansfeld, der aus mehreren Einzelaufnahmen und mit einer besonderen Bearbeitungstechnik eine Traumwelt geschaffen hat, die die Fantasie anregen soll.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat heute am 2. Februar 2026 im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder das neue Innovationszentrum der Bundeswehr (InnoZBw) am Standort Erding feierlich eröffnet.
Der Pflegekrisendienst im Landkreis Erding erfährt zum 1. Februar 2026 eine bedeutende Weiterentwicklung und steht fortan flächendeckend allen 26 Städten, Märkten und Gemeinden zur Verfügung.