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Das Informationsportal für Stadt und Landkreis Erding
Die Informationen der einzelnen Parteien und Kandidaten, sowie die Wahlwerbung und dessen verlinkte Inhalte spiegeln nicht die Meinung des Portals und dessen Mitarbeiter wider.
Gerhard Heilmaier - Oberbürgermeister-Kandidat für Erding
1. Vorsitzender der Wählerinitiative Erding Jetzt
Gerhard Heilmaier: „Ich stehe für mehr Bürgernähe, mehr Transparenz und mehr Dialog.“
Steckbrief
64 Jahre, Familienmensch mit zwei Kindern aus erster Ehe, drei Beutekindern aus der 2. Ehe, zwei Enkeln, zwei Hunden und einer Katze.
In Erding geboren, in der Freisinger Siedlung aufgewachsen und heute wieder dort wohnhaft.
Schule am Lodererplatz und am Anne-Frank-Gymnasium, danach Studium der Betriebswirtschaftslehre an der LMU und Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik.
Großteil des beruflichen Lebens selbständig im Bereich der Automobilindustrie und Nachhaltigkeit mit Schwerpunkt Steuerung von großen Projekten und Veränderungsprozessen.
Ehrenamt: Früherer Vorstand Wirtschaftsjunioren München, Mitinitiator der Münchner Start-Up Szene und seit sechs Jahren Vorsitzender von Erding Jetzt.
Meine Motivation
Erding Jetzt hat in der laufenden Amtszeit das Amt des 3. Bürgermeisters innegehabt und zahlreiche Ausschüsse besetzt und damit politische Themen mitbestimmt und viel bewegt. Da ist aber noch viel mehr möglich und ich möchte gerne Erding als Oberbürgermeister in die Zukunft führen. Wir dürfen es uns mit dem Erreichten nicht bequem machen, sondern brauchen frische Ideen und mehr Nähe zum Bürger.
Wir haben in unserer Gruppierung einen Generationswechsel erreicht - und dieser ist auch im Stadtrat längst überfällig. Es wird Zeit, dass sich nach 18 Jahren mit dem amtierenden OB etwas ändert. Mit einem neuen Bürgermeister gibt es einen neuen Blickwinkel und das wäre für Erding sicher gut.
Erding Jetzt ist die beste Wahl-Alternative für alle Erdinger! Wer nicht die etablierten Parteien und Köpfe wählen will oder aus Protest nicht zur Wahl geht, sollte uns unterstützen. Wir sind keine Partei, sondern eine unabhängige Wählerinitiative! Unser Herz brennt für Erding und ich bin bereit Verantwortung an vorderster Stelle zu übernehmen.
Die politische Kultur in Erding ist nicht mehr zeitgemäß. Wir brauchen mehr Offenheit und Transparenz in politischen Entscheidungen. Die Bürger müssen wissen und nachvollziehen können, was in Erding passiert. Mehr Dialogfähigkeit und Dienstleistungsmentalität schafft mehr Akzeptanz in der Erdinger Bürgerschaft.
Wir haben eine starke Verwaltung. Diese sollte als agiler Servicepartner für Bürger, Unternehmen und Investoren agieren. Mit einer klaren Vision und mit effizienten Prozessen wird sie der Motor für nachhaltige Veränderungen sein! So sollte z.B. in Zeiten von KI eine telefonische „rund-um-die-Uhr“ Erreichbarkeit der Verwaltung zu vielen Routine-Themen selbstverständlich werden.
Meine Themen
Wirtschaft:Erding Jetzt steht für intelligent geplante Misch- und Gewerbegebiete, in denen sich mittelständische Betriebe oder Start-Ups zu tragbaren Konditionen ansiedeln und entfalten können. Zukunftsorientierte Gewerbeentwicklung heißt auch, dass wir alles tun müssen, um vor Ort möglichst viele hochwertige und qualifizierte Arbeitsplätze für unsere Jugend zu schaffen.
Innenstadt: Die Altstadt ist das Herz Erdings und deren Belebung ist zwingend erforderlich. Es geht dabei nicht um weitere Gastronomie, sondern um Aufenthaltsqualität. Dazu zählen z.B. die Verlängerung der Sperrstunde an Wochenenden und Feiertagen, ein innerstädtischer Spielplatz für Familien oder erlebbare Kunst und Kultur im öffentlichen Bereich.
Verkehr: Hier ist viel zu tun, ob Nordumfahrung, Pendlerbahnhof, Erreichbarkeit des Kronthaler Weihers oder innerstädtisches Parken. An erster Stelle ist aus unserer Sicht ein großes, zentrumsnahes Parkhaus am heutigen Großparkplatz zu priorisieren. Es wäre von zwei Seiten bestens erreichbar und aus Richtung „neuer“ Bahnhof der perfekte Zugang in die Ínnenstadt.
Wohnen: Der Wohnungsbau muss weiter erleichtert, besser gefördert und - gerade in Phasen, in denen die Wirtschaft schwächelt - auch durch die Stadt Erding stärker initiiert werden. Denkbar wäre Erdingern und Erdinger Betrieben Grundstücke zu attraktiven Preisen anzubieten, modulares Bauen, Wohnraum für Wohngemeinschaften, Mehrgenerationen-Häuser oder Wohnheime für Auszubildende und Studenten.
Kunst & Kultur: Wir möchten Rahmenbedingungen schaffen, für eine lebendige „Szene“ mit Kleinkunst, Konzerten, Kabarett, Straßenkunst und Festivals wie Sinnflut. Hier ist über Jahre vieles verloren gegangen. So könnte das Frauenkircherl intensiver genutzt werden, z.B. für Konzerte von Nachwuchs-Künstlern und Bands oder Probenräume für Musiker und Gruppen bereitgestellt werden.
Klima: Gerade weil das Klima derzeit in den Hintergrund rückt, will sich Erding Jetzt aktiv für Klimaneutralität der Stadt einsetzen. Wir sollten den Mut haben, neue Visionen für ein zukunftsfähiges Erding zu entwickeln und mit den Bürgern und Unternehmen diskutieren. Das Thema braucht einen höheren Stellenwert, um langfristig nicht Wettbewerbsnachteile zu haben, z.B. durch gesetzliche CO2-Steuern.
Unser Wahlkampf
Ich kandidiere für Erding Jetzt weil wir keine Partei sind, sondern Erdinger Bürger, die sich ausschließlich für das Wohl von Erding engagieren. Wir können nicht die Welt-, Bundes- oder Landespolitik beeinflussen, müssen aber auch nicht im Sinne übergeordneter Parteigremien agieren.
Erding Jetzt ist authentisch und das überzeugt nicht nur mich. Wir haben z.B. beschlossen in künftigen Wahlen auf Plakatständer zu verzichten, nachdem entsprechende Anträge gegen die Vermüllung und Verschandelung der Stadt im Wahlkampf durch hunderte von Plakatständern mehrfach gescheitert sind. Wir tun dies als einzige, obwohl uns bewusst ist, dass wir damit im Wahlkampf weniger sichtbar sind.
Wir haben starke und junge Kandidaten, viele noch politisch unerfahren, aber unverbraucht, engagiert und motiviert. Mit diesem Team möchten wir zweitstärkste Fraktion im Stadtrat werden, noch besser die Stadtpolitik beeinflussen und im Idealfall auch den Oberbürgermeister stellen. Wir stehen nicht links oder rechts, sondern für Respekt, Fairness und Miteinander – auch im Wahlkampf.