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Kommunalwahl Langenpreising 2026


Gewählt wird am 08.03.2026 der Bürgermeister der Gemeinde Langenpreising sowie der Gemeinderat.


Kandidatenvorstellung zur Wahl zum Bürgermeister von Langenpreising 2026


* Sortierung gemäß letztem Wahlergebnis bzw. alphabetisch


Wir haben allen Kandidaten einen Fragebogen zugeschickt. Hier können Sie die Antworten lesen, die bei uns eingegangen sind.

Wir sind der Meinung, dass Politiker Ihre Informationen kurz, prägnant und präzise auf den Punkt bringen können müssen. Daher, und da unsere Leser vermutlich keine ewig langen Texte lesen wollen, haben wir einen standardisierten Fragebogen mit kurzen Antwortmöglichkeiten entwickelt. Sollten die Antworten zu lang sein, werden sie automatisch abgeschnitten.

Antworten unserer Kandidaten

Was ist für Sie aktuell das größte Problem?

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Kurzantwort: Finanzen
Erklärung: Durch eine wirtschaftliche Haushaltsführung müssen Ausgabekürzungen vermieden und Steuererhöhungen rückgängig gemacht werden. Für notwendige Investitionen und Erneuerungen müssen genügend Haushaltsmittel eingeplant werden.

Klug Alexander (CSU)

Kurzantwort: Handeln
Erklärung: Positives Denken und aktives Handeln bei vielen kleinen und großen Projekten.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Kurzantwort: Finanzen
Erklärung: Bund und Land übertragen immer mehr Aufgaben auf die Gemeinden, ohne ausreichend Mittel bereitzustellen. Gleichzeitig fehlen in Langenpreising Projekte, die verlässlich Einnahmen schaffen. Ich will das finanzielle Fundament stärken, damit wir langfristig stabile Mittel für unsere Ziele haben.

Gibt es noch weitere Probleme? (1 von 3)

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Kurzantwort: Wohnraum
Erklärung: Wohnen muss bezahlbar bleiben, bezahlbarer Mietraum, insbesondere für junge Erwachsene, muss weiterhin vorhanden sein, Bauland muss nach Bürgerbedarf entwickelt und geplant werden

Klug Alexander (CSU)

Kurzantwort: Energieversorgu
Erklärung: Bezahlbare, sichere, transparente, grundlastfähige, klimagerechte, wertschöpfende, Energieversorgung, bei gleichzeitiger Stärkung regenerativer Energien. Planungssicherheit für regionale Betreiber.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Kurzantwort: demografischer
Erklärung: Junge Menschen, Fachkräfte, Pflegekräfte und Ehrenamtliche fehlen zunehmend. Diese Entwicklung stellt unsere gesamte Gesellschaft vor große Herausforderungen. Um handlungsfähig zu bleiben, brauchen wir neue Ansätze und Lösungen in vielen Bereichen.

Gibt es noch weitere Probleme? (2 von 3)

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Kurzantwort: Hausarzt
Erklärung: aktive Suche nach einem Hausarzt/einer Hausärztin für das Gemeindegebiet, um so die ärztliche Grundversorgung sicherzustellen

Klug Alexander (CSU)

Kurzantwort: Finanzierbarkei
Erklärung: Entscheidungen vor Ort und überregional müssen unter dem Deckmantel von 3 Kriterien stehen: Finanzierbarkeit von Projekten, rechtlich sichere Rahmenbedingungen und eine politische Mehrheit für Vorhaben. Zukunftsprojekte müssen mit zielgerichteten Finanzierungsmöglichkeiten verwirklicht werden.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Kurzantwort: Klimaveränderun
Erklärung: Die Klimafolgen treffen uns direkt: Hochwasser, sinkendes Grundwasser, Hitze im Sommer und häufigere Starkregenereignisse. Das erfordert teure Schutzmaßnahmen. Gleichzeitig müssen wir als Kommune unseren Beitrag zur Ursachenbekämpfung leisten – jeder Schritt zählt.

Gibt es noch weitere Probleme? (3 von 3)

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Kurzantwort: Verkehrswege
Erklärung: fehlende Lückenschlüsse im Fahrradnetz müssen geschlossen, Brücken saniert und Stege erneuert werden, kontinuierliche Durchführung von Erhaltungsmaßnahmen an den Gemeindestraßen, Erneuerung der Fahrbahn der Gemeindeverbindungsstraße in Richtung Zustorf, es ist eine gezielte Maßnahmenpräzisierung aufgrund der Haushaltslage erforderlich

Klug Alexander (CSU)

Kurzantwort: Miteinander
Erklärung: Die kommunalen Vorhaben können nur gemeinsam mit den Beteiligten gelöst werden. Bei der Entscheidungsfindung ALLE bestmöglich mit einbinden. So gibt es im Anschluss weniger Kritiker und größere Zufriedenheit bei den Menschen. Meinungsakzeptanz ist das Zauberwort.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Keine Antwort vorliegend
Was ist die erste Maßnahme, falls Sie gewählt werden?

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Kurzantwort: Amtsgeschäfte
Erklärung: Dank meiner sechsjährigen Tätigkeit als Dritte Bürgermeisterin, kenne ich die Abläufe genau und kann das Tagesgeschäft ohne lange Einarbeitungszeit übernehmen. Dadurch entstehen keine Verzögerungen oder Stillstände, was einen großen Vorteil darstellt, da eine umfassende Einarbeitung oft viel Zeit und Ressourcen in Anspruch nimmt.

Klug Alexander (CSU)

Kurzantwort: Dialog
Erklärung: Ein konstruktiver Dialog und Austausch mit der Verwaltung, dem Gemeinderat, den Vereinen und Bürgern ist Grundvoraussetzung für effektives Handeln.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Kurzantwort: Bürgerbeteiligu
Erklärung: Ich möchte eine „Aktuelle Stunde“ vor jeder Gemeinderatssitzung einführen. Bürgerinnen und Bürger erhalten dort ein direktes Rederecht. Das stärkt Transparenz, kostet nichts und bringt wertvolle Hinweise aus der Bevölkerung.


Bitte geben Sie kurze Aussagen zu den folgenden Themen:

Kinder / Jugend

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

die Personalsituation in der gemeindlichen Kindertageseinrichtung nachhaltig sichern, Jugendarbeit fördern, Kinderbetreuung attraktiv und flexibel gestalten

Klug Alexander (CSU)

Die Kinder und Jugendlichen haben größtmögliche Priorität. Es gilt sie aktiv zu fördern bzw. unterstützen. Neben den Finanzen soll ihnen bestmögliche Unterstützung gewährt werden. Dies gilt für Projekte, Wünsche, Vorhaben ebenso wie das Einbringen in Entscheidungsprozesse vor Ort. Engagement von Kindern und Jugendlichen muss sich in vielseitiger We

Bernhard Lanzinger (Grüne)

...sind unsere Zukunft und müssen gefördert werden.

Bildung

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Investitionen in die Mittelschule in Wartenberg stehen an (Pflichtaufgabe), Pfarrbücherei weiterhin finanziell unterstützen

Klug Alexander (CSU)

Ist das Fundament jeder Gemeinschaft und des sozialen Miteinanders.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

...ist die Grundlage für Wohlstand. Wir haben eine sehr schöne Grundschule und eine öffentliche Bücherei, die von ehrenamtlichen organisiert wird.

Wohnraum

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

bezahlbaren Wohnraum und bezahlbares Bauland nach Bürgerbedarf entwickeln

Klug Alexander (CSU)

Flexible Gestaltung von verschiedenen Wohnmöglichkeiten innerhalb des Gemeindebereiches ist existenziell für die Bevölkerung. Bestmöglich sollten alle Wohnformen angeboten werden. Je nach finanziellen, wunschgemäßen Möglichkeiten.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Mehrgenerationenhaus, Sozialer Wohnungsbau und Tiny-Häuser stehen ganz oben auf meiner Agenda.

Verkehr

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Straßen, Brücken, Stege erhalten, Radwegnetzlücken schließen, Barrierefreiheit ausbauen, für FLEX-Bus-System auf Landkreisebene werben

Klug Alexander (CSU)

Neben dem Erhalt der Infrastruktur für bäuerliche, gewerbliche und private Nutzung, muss der Ausbau des Radwegenetzes forciert werden.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Ist bei uns kein Thema.

Wirtschaft

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten und neue schaffen, moderate Erweiterung von Gewerbeflächen

Klug Alexander (CSU)

Die Wirtschaft ist, vor allem bei der Ausbildung und Gewerbesteuer, der Eckpfeiler jeder Gemeinde. SIe fördert Integration, Sozialverhalten und Gemeinschaftssinn. Sie sichert ortsnahe Arbeitsplätze und die Existenz von Familien, Generationen und Mitmenschen.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Ich möchte eine Willkommenskultur für Unternehmen etablieren!

Finanzen

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

wirtschaftliche Haushaltsführung!

Klug Alexander (CSU)

Gezielte, sachlich begründete Ausgaben sollen einer innovativen Einnahmenseite gegenüberstehen. Es gilt überdies das „Verursacherprinzip“. So lassen sich mit vernünftiger Planung die Haushalte in den Kommunen vernünftig gestalten.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Können nur mittel- und langfristig optimiert werden, aber das müssen wir konsequent angehen.

Migration

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Zahlen rückläufig, derzeit kein Topthema in der Gemeinde

Klug Alexander (CSU)

Migration lebt von Integration. Dazu bedarf es immer 2 Seiten. Arbeit und Vereine sind die wertvollsten Bausteine für gelebte Integration. Gesellschaften leben vom Miteinander. Es gibt unterschiedliche Migrationsgründe. Diese müssen individuell geprü

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Ist bei uns kein Thema.

Kultur

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

kulturelle Veranstaltungen erhalten und soweit möglich unterstützen

Klug Alexander (CSU)

Kultur ist vielfältig. Zur eigenen Kultur zählen viele Bräuche und das christliche Wertefundament. Aufgeschlossenheit für neue Ideen und Sichtweisen sind ebenso wichtig, wie die Unterstützung kultureller, musikalischer, literarischer Projekte.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Danke an die vielen ehrenamtlichen, die sich in Vereinen und in der Kirche engagieren.

Sport

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Förderung der Sportvereine weiterführen

Klug Alexander (CSU)

Da fällt mir das Zitat ein: „In jedem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“! Insbesondere im Bereich Jugendarbeit, Gesellschaft und Prävention ist Sport ein wesentlicher Bestandteil unseres Gemeinwohles.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Radfahren und Luftgewehrschießen sind meine Sportarten. In Langenpreising gibt es viele tolle Sportvereine. Da ist für jeden was dabei. Als Gemeinde müssen wir da unterstützen.

Notfallvorsorge

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Notfallpläne für Hochwasser und Blackout entwerfen, Konzept Notstromversorgung abschließen, Hochwasserschutzmaßnahmen weiterhin prüfen und ausbauen

Klug Alexander (CSU)

Beginnt bei unseren Feuerwehren, der ärztlichen Versorgung in Landkreis, den vielen ehrenamtlichen Helfern, den sozialen Einrichtungen, vor allem jedoch bei der eigenen Führsorge. Deshalb versorgen wir in unserer Gemeinde die Menschen mit einer Notfallmappe. Allen engagierten Personen gelten meine größte Anerkennung und Wertschätzung. Pers. Führsor

Bernhard Lanzinger (Grüne)

Müssen wir uns anschauen und überlegen, was wirklich wichtig ist und wie wir im Not- oder Katastrophenfall handlungsfähig bleiben.


Letzte Frage:
Was möchten Sie noch mitteilen?

Natalie Kienmüller-Stadler (FWG)

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich zur Bürgermeisterin der Gemeinde gewählt werden würde, ich würde das Amt mit großem Ehrgeiz, Engagement und Leidenschaft ausführen. Jetzt freue ich mich aber in den nächsten Wochen auf viele persönliche Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern und auf deren Anregungen.

Klug Alexander (CSU)

Zukunft KLUG gestalten ist unser Motto. Eine politische Entscheidung lässt sich daran messen, dass im Anschluss ein Mehrwert für die Bevölkerung steht.

Bernhard Lanzinger (Grüne)

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