
Politische Werbung
open_in_new Transparenzauskunft

Politische Werbung
open_in_new Transparenzauskunft






Kurzantwort: Nordumfahrung
Erklärung: Die geplante Straße darf nicht kommen. Sie frisst unglaubliche Flächen und reduziert landwirtschaftlichen Grund. Der Verkehr wird auf der Anton-Bruckner-Str. in Erding dadurch aber nur relativ wenig reduziert. Zudem wird der Bahn-Ringschluss geplant und der Verkehr der Zukunft muss sowieso anders aussehen als jetzt.
Kurzantwort: Wohnen
Erklärung: Aktivierung der landkreiseigenen Wohnbaugesellschaft in Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Hier müssen wieder mehr Projekte umgesetzt werden. Der soziale Zusammengehalt und damit der Soziale Wohnungsbau stellen einen ganz wichtigen Faktor für unsere Zukunftsfähigkeit dar.
Kurzantwort: Energie
Erklärung: Versorgung der landkreiseigenen Liegenschaften mit Ökostrom und Unterstützung der Gemeinden, in denen Windräder möglich sind, diese auch umzusetzen. Ich begrüße das Engagement von Bürger-Energie-Genossenschaften.
Kurzantwort: ÖPNV/Mobilität
Erklärung: Die Mobilität der Zukunft wird anders aussehen als jetzt (on demand, autonom). Das müssen wir aktiv angehen – mit einem Mobilitätskonzept, das alle Belange des Verkehrs berücksichtigt. Dabei stellen der ÖPNV und auch Radwege wichtige Säulen dar. Mobilität ist auch eine Frage der sozialen Teilhabe.
Kurzantwort: Politikstil
Erklärung: Als Landrätin brauche ich die Kooperation aller demokratischen und rechtsstaatlichen Parteien im Kreistag. Deshalb werde ich zunächst mit allen Gespräche über meine Ziele führen und damit ein Arbeitsklima der Kooperation schaffen. Ich muss ausloten, wo Mehrheiten möglich sein werden.
Ich werde die Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring forcieren. Er macht eine wichtige Arbeit. Die JAS, Jugendsozialarbeit an Schulen, muss weiterhin nach Bedarf ausgebaut werden.
Die Bildungslandschaft in der Bildungsregion Erding ist gut. Dennoch dürfen wir in der Unterstützung und Finanzierung der Schulen nicht nachlassen.
Aktivierung der landkreiseigenen Wohnbaugesellschaft in Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Hier müssen wieder mehr Projekte umgesetzt werden. Der soziale Zusammengehalt und damit der Soziale Wohnungsbau stellen einen ganz wichtigen Faktor für unsere Zukunftsfähigkeit dar.
Die Mobilität der Zukunft wird anders aussehen als jetzt (on demand, autonom). Das müssen wir aktiv angehen – mit einem Mobilitätskonzept, das alle Belange des Verkehrs berücksichtigt. Dabei stellen der ÖPNV und auch Radwege wichtige Säulen dar. Mobilität ist auch eine Frage der sozialen Teilhabe.
Mit der Marke „echt erding“ wurde der richtige Weg beschritten. Hier haben wir schon vor Jahrzehnten Anträge in die richtige Richtung gestellt. Nun ist es aber nicht wichtig, in Berlin für Erding zu werben, sondern die Produkte müssen im Klinikum, in den Schulen, den Liegenschaften des Landkreises verspeist werden.
Die Gemeinden sollen bei der Kreisumlage entlastet werden, die Bezirksumlage, die der Landkreis bezahlt, wird wahrscheinlich steigen. Dass das eine Herkulesaufgabe wird, ist mir bewusst. Ich verspreche aber, dass alle Ausgaben daraufhin überprüft werden, ob nicht Einsparungen möglich sind. Manchmal z. B. bauen wir schon auf hohem Niveau.
Der Strom von Flüchtlingen in den Landkreis geht im Moment zurück. Wir können daher einige Unterkünfte schließen. Die dem staatlichen Landratsamt vom Bund übertragenen Aufgaben möchte ich mit großer Menschlichkeit und Augenmaß umsetzen.
Der Landkreis fördert Kultur auf vielfältige Weise. Das soll so bleiben. Die Zuschussrichtlinien passen für mich. Der Kultur- und Umweltpreis, der jährlich verliehen wird, ist für Kunstschaffende aber auch für den Landkreis wichtig. Ich wünsche mir allerdings, dass wir hier den Umweltgedanken, der enthalten ist, etwas stärker in den Blick nehmen.
Der Landkreis stellt mit den Schulsportanlagen auch den Vereinen hervorragende Sportanlagen zur Verfügung. Jugendsport wird gefördert. Das ist alles gut so.
Der Landkreis verfügt mit EBE und FS über eine hervorragende Notfallvorsorge. Die Integrierte Leitstelle wird erneuert. Die Notfallaufnahme im Klinikum wird durch die Bereitschaftspraxis entlastet. Dennoch muss sie optimiert werden, das ist in Planung. Diese werde ich mir als Landrätin sehr schnell anschauen. Die Geburtshilfe muss erhalten werden.
Das Frauenhaus ist mir ein großes Anliegen. Der Umwelt- und Biotopschutz, der sich aus dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ ergibt, ist für mich von hohem Stellenwert. Der Neubau von Straßen muss vermieden werden. Kooperation steht bei mir vor Konfrontation und Alleingang. Wir stehen an einer Zeitenwende. Packen wir es gemeinsam an!