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01.08.2025 - Landkreis Erding

Was sind die Alternativen zu Bitcoin?

(Fotocredit: SHUTTERSTOCK)

Bitcoin ist zweifellos der bekannteste Vertreter der Kryptowährungen und wird nicht ohne Grund häufig als „digitales Gold“ bezeichnet. Seine Bekanntheit und Verbreitung haben den Grundstein für den gesamten Krypto-Sektor gelegt. Doch der Markt hat sich seit den Anfangstagen enorm weiterentwickelt.

Heute gibt es eine Vielzahl von Projekten, die sich mit unterschiedlichen Ansätzen, Technologien und Zielen als Alternativen zu Bitcoin positionieren. Wer die Dynamik des Kryptomarkts wirklich verstehen möchte, sollte deshalb auch andere Projekte und Netzwerke in den Blick nehmen.

Ethereum: Mehr als nur digitale Währung


Ethereum ist die zweitgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung und unterscheidet sich grundlegend von Bitcoin. Während Bitcoin primär als dezentrales, digitales Zahlungsmittel und Wertspeicher dient, hat Ethereum ein breiteres Einsatzspektrum. Die Plattform ermöglicht sogenannte Smart Contracts – selbstausführende Verträge, die auf der Blockchain gespeichert und automatisch ausgeführt werden können. Diese Technologie bildet die Grundlage für zahlreiche Anwendungen im Bereich der dezentralen Finanzwelt (DeFi), dem Handel mit NFTs und dem Aufbau dezentraler Applikationen (dApps).

Mit dem Übergang zu Ethereum 2.0 und dem Umstieg auf den Proof-of-Stake-Mechanismus verfolgt das Netzwerk nun auch Ziele wie Energieeffizienz und bessere Skalierbarkeit. Viele Innovationen entstehen zunächst auf Ethereum, bevor sie von anderen Netzwerken übernommen werden.

Solana: Geschwindigkeit und Effizienz


Solana hat sich als besonders leistungsfähige Blockchain etabliert, die durch sehr schnelle Transaktionen und niedrige Gebühren besticht. Dank des innovativen Konsensmechanismus „Proof of History“, der klassische Konsensverfahren mit Zeitstempeln kombiniert, kann das Netzwerk hohe Datenmengen in kurzer Zeit verarbeiten. Dies macht Solana besonders attraktiv für Entwickler im Bereich Web3, etwa für Anwendungen im NFT-Handel, bei dezentralen Börsen oder im Blockchain-Gaming.

XRP: Fokus auf den Zahlungsverkehr


XRP, die native Kryptowährung des Ripple-Netzwerks, wurde speziell für den internationalen Zahlungsverkehr konzipiert. Im Vergleich zu traditionellen Banktransaktionen ermöglicht XRP deutlich schnellere und günstigere Abwicklungen. Besonders Institutionen und Finanzdienstleister interessieren sich für die Technologie, da sie eine Brücke zwischen verschiedenen Währungen und Zahlungssystemen schlägt. Trotz regulatorischer Herausforderungen bleibt XRP ein wichtiger Akteur im Bereich grenzüberschreitender Zahlungen.

Cardano: Wissenschaft als Grundlage


Cardano verfolgt einen besonders forschungsbasierten Ansatz. Jede technische Weiterentwicklung basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Peer Reviews. Ziel ist es, eine sichere, nachhaltige und regulierungsfreundliche Blockchain-Infrastruktur zu schaffen. Cardano verwendet den energieeffizienten Proof-of-Stake-Algorithmus „Ouroboros“ und hat sich bereits in mehreren sozialen Projekten, vor allem in Entwicklungsländern, erprobt – etwa im Bildungswesen oder zur Dokumentation von Landrechten.

Dogecoin: Vom Internet-Meme zur Kultwährung


Dogecoin begann ursprünglich als Parodie auf den Krypto-Hype – inspiriert vom beliebten Doge-Meme. Doch im Laufe der Zeit entwickelte sich die Währung zu einem eigenständigen Phänomen mit einer aktiven Community und breiter Unterstützung. Besonders durch prominente Fürsprecher wie Elon Musk erhielt Dogecoin wiederholt mediale Aufmerksamkeit.

Technisch basiert Dogecoin auf dem Litecoin-Code und bietet schnelle Transaktionen sowie geringe Gebühren. Die unbegrenzte Coin-Menge unterscheidet ihn allerdings klar von Bitcoin. Dogecoin wird häufig für Trinkgelder im Internet oder kleinere Zahlungen verwendet – als unterhaltsame, zugängliche Kryptowährung mit einem starken Netzwerkcharakter.

Wer die Entwicklung des Dogecoin-Kurses live verfolgen möchte, kann dies auf professionellen Plattformen tun. Dort erhält man einen aktuellen Überblick über Preis, Handelsvolumen und Marktentwicklung in Echtzeit.

Litecoin: Der kleine Bruder von Bitcoin


Litecoin entstand 2011 als technisch leicht veränderte Version von Bitcoin. Ziel war es, schnellere Transaktionszeiten und niedrigere Gebühren zu bieten. Mit einer größeren Gesamtmenge an Coins und der Funktion als Testumgebung für neue Technologien – wie das Lightning Network – bleibt Litecoin eine feste Größe im Krypto-Universum. Viele sehen Litecoin als „digitales Silber“, analog zu Bitcoins Rolle als digitales Gold.

Fazit: Ein vielfältiger Markt


Bitcoin bleibt auch heute das Aushängeschild der Kryptowährungen – doch der Markt ist inzwischen deutlich diversifizierter. Je nach Anwendungsfall, technologischem Fokus oder Zielgruppe bieten sich zahlreiche Alternativen an. Ob Plattformen für Smart Contracts, schnelle Zahlungssysteme oder auf Forschung basierende Blockchains – die Vielfalt ist groß und wächst stetig weiter.

Ein guter Startpunkt für das Marktmonitoring ist die Live-Kursübersicht von Kryptowährungen auf Kraken. Dort lassen sich aktuelle Entwicklungen verschiedener Coins verfolgen – von Ethereum bis Dogecoin.


Quelle: BG

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