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01.07.2020 - Landkreis Erding

Treffen aller Jugendreferenten des Landkreis Erding

Die Teilnehmer der Infoveranstaltung des KJR – mit Emi Hatellari, der neuen Mitarbeiterin des KJR für Offene Jugendarbeit (ganz links)
Die Teilnehmer der Infoveranstaltung des KJR – mit Emi Hatellari, der neuen Mitarbeiterin des KJR für Offene Jugendarbeit (ganz links)
Interesse für das Anbieten von Ferienprogrammen ist sehr groß
Kreisjugendring unterstützt mit einer Infoveranstaltung die Gemeinden des Landkreis Erding bei der Planung


Aufgrund der diesjährigen Gegebenheiten und den sich ständig verändernden Bestimmungen fällt es dieses Jahr vielen Gemeinden schwer, ein Ferienprogramm für die Sommerferien auf die Beine zu stellen.

Aus diesem Grund lud der Kreisjugendring Erding kurzfristig alle Jugendreferenten der 26 Gemeinden des Landkreis Erding und alle Mitwirkende bei der Organisation von gemeindlichen Ferienprogrammen zu einer Infoveranstaltung in die FOS/BOS Erding ein.

Die Aula war gut gefüllt, 43 Personen folgten der Einladung von Reinhard Egger, dem Geschäftsführer des KJR, informierten sich, und nutzten den Abend für einen Austausch.

Bereits im Vorfeld war es deutlich, dass einerseits nicht nur der Bedarf an Angeboten sehr groß ist, sondern auch die Unsicherheit und Ängste für die Planung von Ferienprogrammen in diesem Jahr.

So war es das Ziel dieses Abends, die Teilnehmer in ihren Aufgaben zu bestärken, Ihnen Mut zu machen, und ihnen praktische Hinweise und Anleitungen mitzugeben, so dass sie mit gutem Gewissen Angebote für Kinder erstellen und auch durchführen können. Sei es vielleicht auch unter Vorbehalt, hoffen dass es klappt, absagen könne man immer.

Reinhard Egger richtete herzliche Grüße von Peter Stadick, dem Leiter des Amts für Jugend und Familie aus: Er unterstütze die Veranstaltung und hoffe, dass sich viele Teilnehmer motivieren lassen.

Birgit Schwaiger, 2. Vorsitzende des KJR und als Sozialpädagogin hauptberuflich in der Jugendarbeit tätig, stellte die Inhalte eines möglichen Hygienekonzepts vor. Es wurde deutlich, dass es gar nicht so viele Regeln sind, auf die man achten muss: Trotz Abstand, Maske, Desinfektion, Lüften, Verbot von Körperkontakt ist doch einiges möglich. Auch die Frage nach der Haftung konnte beantwortet werden: Im Rahmen der Aufsichtspflicht ändert sich nicht wirklich etwas an den Aufgaben und der Verantwortung für die Veranstalter: „Es ist schon immer in unserer Verantwortung, Regeln zu erklären, darauf hinzuweisen und sie zu kontrollieren“.

Martine Driesen, ehemalige Mitarbeiterin des KJR und Stadtjugendpflegerin in Dorfen, brachte Beispiele von möglichen Hygiene-Konzepten mit, und auch Ideen für mögliche Veranstaltungen.

Natürlich müssen die Gruppen kleiner sein, der Betreuungsaufwand wird größer sein. Es ist ein Umdenken erforderlich, man muss von liebgewonnenen Gewohnheiten vielleicht Abstand nehmen.

Es berichteten aber auch einige Jugendreferenten, dass sie es trotz der erschwerten Bedingungen geschafft hätten, etwas auf die Beine zu stellen - so brachte z.B. Ulla Dieckmann (2. Bürgermeistern und Jugendreferentin in Wörth) ein Programm mit 27 Angeboten mit.

Die Beteiligten zeigten sich zum Schluss sehr motiviert, die Kinder und Jugendlichen, und somit auch die Eltern, in diesem Sommer zu unterstützen.

Alle Anwesenden bedankten sich bei dem KJR Erding. „Wir sind froh, dass wir alle etwas Konkretes an die Hand bekommen haben, mit dem wir planen können!“ so Petra Bauernfeind (2. Bürgermeisterin und Jugendreferentin Erding)
Alle Gäste konzentrieren sich auf den fachlichen Input durch den KJR
Alle Gäste konzentrieren sich auf den fachlichen Input durch den KJR
v.l.: Martine Drießen, ehemalige Mitarbeiterin des KJR, Stadtjugendpflegerin Dorfen, Emi Hatellari, Offene Jugendarbeit KJR, Birgit Schwaiger, 2. Vorsitzende KJR
v.l.: Martine Drießen, ehemalige Mitarbeiterin des KJR, Stadtjugendpflegerin Dorfen, Emi Hatellari, Offene Jugendarbeit KJR, Birgit Schwaiger, 2. Vorsitzende KJR


Quelle: Kreisjugendring weitere Nachrichten aus:

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