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Interview mit dem Mehrgenerationenhaus Taufkirchen


Logo Mehrgenerationenhaus Taufkirchen
ED-live.de: Wie ist die Idee entstanden, das Mehrgenerationenhaus zu gründen?
Das Mehrgenerationenhaus ist aus einem Arbeitskreis, also der Vernetzung von engagierten Bürgern, Lehrern und Ehrenamtlichen entstanden. Mittlerweile ist das Mehrgenerationenhaus ein offenes Haus, in dem jeder seinen Platz finden kann und sich einbringen kann. Unter einem Dach bieten wir Betreuung, Bildung, Beratung und Begegnung für Menschen jeden Alters an.

ED-live.de: Wie lange gibt es das bereits?
Seit 2005.

ED-live.de: Wie viele ehrenamtliche sind dort derzeit tätig?
Im Mehrgenerationenhaus sind rund 50 Ehrenamtliche und Freiwillige tätig, in ganz unterschiedlichen Zeitumfängen.

ED-live.de: Wodurch finanziert sich das Ehrenamt?
Zum Teil aus dem Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus (siehe auch www.mehrgenerationenhaeuser.de) zum Teil entstehen keine Kosten.

ED-live.de: Welche Angebote bieten sie an?
Wir bieten Betreuung, Bildung, Beratung und Begegnung für alle Alternsgruppen an. Die Angebote sind vielfältig! Am besten kann man in einem offenen Treff ins Mehrgenerationenhaus hineinschnuppern. Die aktuellen Angebote erfährt man im Programmheft (liegt in Taufkirchen und im Caritaszentrum Erding aus) oder auf www.mgh-taufkirchen.de.

ED-live.de: Welche Voraussetzungen muss ein Ehrenamtlicher mit sich bringen?
Interesse, mit Kindern, Jugendlichen oder Senioren zu arbeiten, ein wenig Kommunikationsgeschick und die Offenheit, sich in unserem Haus einzubringen.

Kooperationen


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