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13.08.2019 - Erding

AfD nun in Ausschüssen des Landkreises

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Archivbild - $bildquelle
Bild: Archiv - rm
Presseerklärung AfD KV Erding



Erding: Der für die ÖDP 2014 in den Kreistag gewählte und inzwischen parteiunabhängige Kreisrat Rainer Forster bildet künftig mit den zwei AfD-Kreisräten Martin Huber und Peter Attenhauser (beide aus Taufkirchen) eine Ausschussgemeinschaft.

Durch diesen Zusammenschluss kommt es zu Veränderungen im Kreisausschuss, in den Gremien Bildung und Kultur, Struktur, Verkehr und Umwelt, Bauen und Energie, sowie dem Krankenhausausschuss.

Der AfD-Kreisvorsitzende Wolfgang Kellermann kommentiert: „Wir freuen uns über den mutigen Schritt von Rainer Forster. Man hat es nicht leicht, wenn man vom politischen Gegner permanent traktiert wird“. Natürlich sei es „großartig“, dass die AfD nun in den wichtigen Ausschüssen im Erdinger Kreistag sitze. Umso bemerkenswerter sei dies, da die AfD 2014 noch nicht zur Kreistagswahl angetreten war und jetzt quasi in Fraktionsstärke im Kreistag sitze.

Kellermann rechnet damit, dass man ab März 2020 mit einem zweistelligen Ergebnis in das höchste kommunale Gremium des Kreises einziehen werde. Kellermann: “Die Erdinger Bevölkerung hat nun 2020 bei der Kommunalwahl endlich eine echte bürgerliche Alternative, zumal die Freien Wähler in Erding inzwischen mit der SPD und den Grünen paktieren”.

Offen ließ der Erdinger Kreischef, ob man neben den Kreistagswahlen auch an den Landratswahlen teilnehmen werde. „Das werden unsere Mitglieder entscheiden, ob sie es für sinnvoll halten einen Kandidaten zu nominieren – und falls ja, ob dies der selbstbewusste und parteiunabhängige Rainer Forster sein wird“, so Kellermann. Er selbst stehe für eine Landratskandidatur nicht zur Verfügung.

Der Kirchberger Rainer Forster kommentierte die künftige Zusammenarbeit mit den Worten: „Ich sehe manche AfD-Positionen grundlegend anders. Die Basisdemokratie aber wird im AfD-Kreisverband wesentlich intensiver gelebt als in allen anderen Parteien. Hier wird fair miteinander umgegangen, auch, wenn jemand anderer Meinung ist.“

Forster wünscht sich, dass er über die parteifreie, offene AfD-Liste erneut in den Kreistag einziehen wird und so die Politik im Landkreis Erding weiter mitgestalten kann. Mit seinem Schritt will er auch andere politisch interessierte Bürger dazu ermuntern, sich entsprechend einzubringen und gemeinsam verschiedene Perspektiven der Problemlösungen und Zukunftsgestaltung zu beleuchten.

Wie schon in den vergangenen Jahren wird Forster sein Amt bis zur Kreistagswahl ohne parteipolitische Scheuklappen, sachlich und lösungsorientiert im Sinne der Bürger, mit ökonomischen und ökologischen Weitblick ausüben. Sein kommunales Mandat ist für Forster ein erfüllendes Ehrenamt, mit dem er seinen Beitrag für einen lebenswerten und wirtschaftlich gesunden Landkreis leisten kann.

Quelle: AfD KV Erding

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