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13.02.2018 - Landkreis Erding

Auseinandersetzung in der S-Bahn

Archivbild
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Die Bundespolizei sucht Zeugen zu einem Vorfall am Montagabend in der S2 Richtung Erding.


Am Montagabend (12. Februar) kam es in einer S2 auf dem Weg vom Hauptbahnhof Richtung Erding zu einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Jugendgruppen. Beim Halt in Riem soll es zu Fußtritten und Faustschlägen untereinander gekommen sein. Die Bundespolizei wertet die Bilder aus der Videoaufzeichnung der S-Bahn aus und hofft darauf, dass sich noch weitere Zeugen melden, die sich in der S-Bahn oder am Bahnsteig befanden bzw. die Angaben zu Angehörigen beider Gruppen machen können.

Gegen 22:20 Uhr eskalierte ein Streit zweier Jugendgruppen in einer S2, die sich auf dem Weg von der Innenstadt Richtung Erding befand. Nach ersten Erkenntnissen waren etwa 15 Personen, optisch jugendlichen Alters, bereits am kurz nach dem Hauptbahnhof in verbalen Streit geraten. Über Grund und Ursache liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Im weiteren Verlauf soll es dann in der S-Bahn zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen sein, die am Bahnhof in Riem beim Ausstieg eskalierten. Hier sollen mehrere Personen versucht haben, einen der jungen Männer gewaltsam aus der S-Bahn zu ziehen. Dabei soll es zu Fußtritten und Faustschlägen aller Beteiligten gekommen sein.

Noch vor Eintreffen alarmierter Polizeikräfte von Bund und Land flüchteten alle Beteiligten. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnten neun Personen aufgegriffen werden, die an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein sollen. Neben zwei 16- und 17 Jahre alten Deutschen auch sieben Asylbewerber im Alter von 18 bis 20 Jahren aus Ägypten, Marokko, Serbien und Sierra Leone.

Die Münchner Bundespolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 089/515550-111 zu melden.



Quelle: Bundespolizei Pressestelle München


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